Neuigkeiten aus Wirtschaft, Steuern & Unternehmen

Leichtigkeit

TU-Österreich - 9/2/2026

Vier Entscheidungen von VwGH und EuGH mit unmittelbarer Praxisrelevanz.


TU-Österreich - 9/2/2026

Mehrere kleinere, aber praxisrelevante Neuerungen – von Gerichtsgebühren über die Dienstgeberabgabe bis zum Registrierkassenpaket 2026.


TU-Österreich - 9/2/2026

Die vollständige Sachbezugsbefreiung für E-Dienstautos entfällt ab 2027. Der neue Sachbezug ist gestaffelt und deutlich niedriger als bei Verbrennern – das E-Auto bleibt steuerlich klar im Vorteil.


TU-Österreich - 9/2/2026

Jahresabschlüsse zum 31. 12. 2025 sind bis spätestens 30. 9. 2026 beim Firmenbuch offenzulegen. Mit dem Nachhaltigkeitsberichtsgesetz kommen zusätzliche Erklärungspflichten und deutlich höhere Zwangsstrafen hinzu.


TU-Österreich - 9/2/2026

Das Budgetbegleitgesetz 2027–2028 ist beschlossen und kundgemacht. Gegenüber der Regierungsvorlage haben sich mehrere Verschärfungen ergeben – besonders beim Gesellschafter-Verrechnungskonto und bei der Paketsteuer.


Mag. Birgit Spechtler von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/7/2026

Wissen Sie genau, wie Arbeitszeitaufzeichnungen korrekt zu führen sind und was passiert, wenn diese fehlen oder unvollständig sind? In diesem Newsletter zeigen wir Ihnen, worauf es bei der Arbeitszeiterfassung wirklich ankommt.


MMag. Paul Tiefling, MBA, LLM von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/7/2026

Der August bringt einen finanziell gewichtigen Sammeltermin – und eine Besonderheit: Weil der 15. August auf einen Samstag und zugleich auf den Feiertag Mariä Himmelfahrt fällt, verschieben sich die Fälligkeiten auf Montag, den 17. August 2026. An diesem Tag werden neben den laufenden Abgaben auch die quartalsweisen Steuervorauszahlungen fällig.


MMag. Paul Tiefling, MBA, LLM von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/5/2026

Das Budgetbegleitgesetz 2027–2028 wurde am 8. Juli 2026 im Nationalrat beschlossen. Für Betriebe und Private bringt es – überwiegend ab 2027 bzw. 2028 – zahlreiche Verschärfungen.


MMag. Paul Tiefling, MBA, LLM von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/5/2026

Seit 1. 1. 2026 werden Krypto-Transaktionen über das Krypto-Meldepflichtgesetz (DAC8/CARF) in den automatischen Informationsaustausch einbezogen. Die Entdeckungswahrscheinlichkeit nicht erklärter Krypto-Einkünfte steigt sprunghaft.


MMag. Paul Tiefling, MBA, LLM von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/5/2026

Vermietet eine GmbH ein fremdfinanziertes Haus an nahe Angehörige, ist die Fremdüblichkeit an der erzielbaren Rendite (3–5 %) zu messen – die Finanzierungskosten erhöhen die Bemessungsgrundlage nicht. Sonst drohen verdeckte Ausschüttung und Vorsteuerausschluss.


MMag. Paul Tiefling, MBA, LLM von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/5/2026

Weist die Buchführung schwerwiegende formelle Mängel auf, darf die Finanz die Besteuerungsgrundlagen schätzen – ohne jede einzelne Unrichtigkeit nachweisen zu müssen. Die Unsicherheit der Schätzung trägt der Betrieb.


MMag. Paul Tiefling, MBA, LLM von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/5/2026

Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte mit dem Firmenauto gelten grundsätzlich als privat und lösen einen Sachbezug aus – auch bei Poolfahrzeugen und trotz beruflicher Mitveranlassung. Finanzverwaltung und ÖGK prüfen das zunehmend streng.


Marco del Fabro, BSc von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/5/2026

Das Bundesfinanzgericht (BFG) hat klargestellt, dass bloße Absichtserklärungen oder Bauaktivitäten ohne nachweisbare Vermietungsschritte nicht ausreichen, um Werbungskosten und Vorsteuern geltend zu machen. Wer über Jahre hinweg keine bindenden Vereinbarungen oder zielstrebigen Marktaktivitäten nachweist, riskiert die rückwirkende Aberkennung aller Abgabenanteile.


Mag. Isabel Grün von TREUHAND-UNION Klagenfurt - 8/5/2026

Steht das Geschäftsführergehalt in Ihrem Unternehmen auf einer nachvollziehbaren und fremdüblichen Grundlage? Gerade bei Gesellschafter-Geschäftsführern rücken Entgelte im Rahmen von Außenprüfungen zunehmend in den Fokus. Wir zeigen Ihnen, welche steuerlichen und rechtlichen Folgen drohen und worauf Sie jetzt achten sollten.


TU-Österreich - 7/6/2026

Verwenden Sie in Ihrem Unternehmen Eingangsrechnungen unterschiedlichster Lieferanten? Dann sollten Sie eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzgerichts kennen. Wir zeigen Ihnen, welche Auswirkungen sie auf Betriebsprüfungen und finanzstrafrechtliche Risiken haben kann.


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